Angst vor Spinnen und woher sie kommt

Lange haarige Spinnenbeine, die mit rasender Geschwindigkeit über das Gesicht laufen: Eine Vorstellung bei der viele Panik bekommen. Doch scheinbar bittere Realität, denn laut eines Gerüchts aus dem Internet isst jeder Mensch in seinem Leben ungefähr 10 Spinnen im Schlaf. Stimmt das wirklich?

Bei dem Gedanken würden einige Personen am liebsten gar nicht mehr schlafen. Angst vor Spinnen haben viele Menschen, es gibt sogar ein extra Wort dafür: Arachnophobie. Aber woher kommt diese Angst? Warum kriegen einige Menschen Panikattacken, wenn sie ein kleines Insekt an ihrer Zimmerwand entdecken?

Die Angst vor Spinnen kann schon in den Gene festgelegt sein. Das heißt, wenn deine Eltern Angst vor Spinnen haben, hast du sie wahrscheinlich auch. Aber Arachnophobie ist weltweit verbreitet, nur in Asien gelten manche Spinnen als leckeres Lebensmittel. Oft haben wir Angst vor Dingen, die uns selber fremd sind. Dass heißt, je mehr ein Insekt dem menschlichen Schema abweicht, desto mehr fürchten wir uns vor diesem Insekt. Dies passt auch zur Angst vor Spinnen.

Häufig werden die kleinen Insekten auch mit Schmutz und Krankheiten in Verbindungen gebracht, was sie als gefährliche unberechenbare Tiere darstellt.

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